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Hallo ihr Lieben, heute möchte ich euch von der Wichtigkeit der Selbstliebe und Selbstannahme erzählen und euch kleine, einfache aber sehr wirksame Übungen mit auf den Weg geben. Ich habe gelernt, dass ich erst mal mich selbst lieben lernen muss, bevor ich anderen wirklich Liebe geben kann. Erstmal fülle ich mich, bzw mein inneres Herzens-Gefäss mit Liebe, bevor ich es an andere weitergeben kann. Umgekehrt funktioniert das nicht, denn man kann den Karren nicht vor den Esel spannen ;-) Die Selbstliebe ist das Heilmittel, was mir selbst sehr geholfen hat und mich wieder in die Einheit gebracht hat. Es geht dabei vor allem auch um die Selbstannahme, so wie ich JETZT in diesem Moment bin. Nur wenn ich mich im Hier und Jetzt vollkommen annehme kann ich auch über meine volle Kraft verfügen. Im Nachfolgenden schreibe ich euch 3 kleine Kundalini-Übungen auf, die euch in die Selbstliebe und Selbstannahme führen und dann auch in die Annahme der Inkarnation auf der Erde und der Menschheit, wie sie ist. Das dauert nur ein paar Minuten, aber ist sehr wirksam. Ich möchte hier vorab kurz was sagen zur Selbstliebe. Diese wird oft mit Egoismus gleichgesetzt. Aber eigentlich ist Egoismus das Fehlen von Liebe! Egoismus ist re-agieren aus Angst. Beim Egoismus geht es im Prinzip nur noch ums reine Überleben. Egoismus bedeutet, dass man die anderen nicht liebt, weil man sich selbst nicht liebt und kein Vertrauen ins Leben hat. Das Leben und das Universum wird als feindlich und gefährlich angesehen, aber das ist es nur, durch unsere Beurteilung und Nicht-Annahme. Wir sollten wieder lernen bewusst "Ja“ zum Leben zu sagen :-) Dann sagen wir auch "Ja" zu uns und Ja zu unserer Kraft. Selbstliebe bedeutet: Ich vertraue mir nun wieder so wie ich dem Leben und den Universum (meiner Seele und Gott) vollkommen vertraue. Indem ich mich selbst für Liebe öffne, lasse ich den Energiestrom der Fülle aus dem Universum durch mich hindurch fliessen. Ich bekomme dabei selbst mehr als genug, dass ich die überschüssige Liebe an andere abgeben kann. Finde ich niemanden, so lasse ich die Liebe in die Umgebung fliessen. Liebe sollte man nicht für sich behalten, denn dadurch entstehen wiederum Blockaden, wenn der Energiefluss ins Stocken gerät. Das Gefäss (ich) muss erstmal gefüllt werden, bevor man daraus etwas fliessen lassen kann. Deswegen ist Selbstliebe auch kein Egoismus, sondern es ist ein Dienst an mir, an den anderen und am Leben. Selbstliebe ist ein JA zum Leben und ein JA zum Universum und ein Ja zu Alles-was-ist Selbstliebe ist der Schalter der alles zum Fliessen bringt. Die Übungen: 1. Die erste Kundalini Übung ist für das Solarplexus Chakra. Es reinigt, heilt und öffnet das Solarplexuschakra und befreit innerlich von Ängsten und Druck, die dort Blockaden verursuchen. Man nimmt den Mittelfinger der rechten Hand und tippt mit der Spitze auf das Solarplexus-Chakra Die anderen Finger sind dabei nach innen eingeklappt (ja genau wie die Geste, wenn man jemand diesen Finger zeigen will ;-) Und dann sagt man zu sich selbst: "Ich liebe mich" Der Mittelfinger hat eine direkte Energieverbindung zu unserer universellen Energie. Der genaue Punkt liegt ca. 3 Zentimeter unter dem Brustbein. Ihr merkt es, wenn ihr an der richtigen Stelle seid, daran, dass sich ein angenehmer und erleichternder Energiefluss im Brustraum ausbreitet. Diese Übung kann man auch wunderbar tagsüber machen, wenn man gestresst ist, ängstlich oder sich ungeliebt bzw nicht-angenommen fühlt. 2. Die zweite Übung ist für das Nabelchakra. Sie befreit von belastenden Verstrickungen mit anderen Personen und führt zum Verzeihen und loslassen Man sollte sich für diese Übung ein paar Minuten nehmen und hinsetzen oder legen. Man legt beide Hände auf den Bauchnabel (übereinander oder nebeneinander, es geht beides, was euch angenehmer ist) Dann stellt man sich die Person im Gedanken vor, mit der man Streit oder andere Schwierigkeiten hatte und sagt zu ihr: " Du bist frei und ich bin frei" (kann ruhig wiederholt werden) und dann: " Du bist in Frieden und ich bin in Frieden" fühlt den Energiestrom im Bauch. Es kann sein, dass es im Nabelbereich nach dieser Übung noch zu leichten Schmerzen kommt, aber das gehört zum Heilungsprozess dazu (energetische Abnabelung) Wenn ihr das habt, dann legt euch noch mal die Hände auf den Nabel, bis es besser wird. Verzeiht euch auch vor allem Selbst. 3. Die dritte Übung ist für das Herzchakra legt eure Hände auf euer Herzchakra, wie es euch am bequemsten ist. Schliesst die Augen und sagt dann mit Überzeugung: "Ich nehme mich selbst ganz und gar an, so wie ich bin" fühlt die wohlige Wärme die im Herzbereich ausströmt. dann sagt ihr: "Ich nehme mein Leben und mein Schicksal an, so wie es ist" Habt keine Angst davor. Nun wird alles gut.Indem ihr es annehmt, könnt eurer Leben und euer Schicksal beeinflussen. Es führt euch in die Selbstverantwortung. Nehmt ihr euer Leben und euer Schicksal nicht bewusst an, so macht es euch zum Spielball äusserer Umstände. Wenn ihr das verinnerlicht habt, dann stellt euch vor, wie aus eurem Herzen warmes Licht ausströmt. Dieses Licht wird immer grösser und heller, eurer Herz strahlt wie ein Stern. Lasst dieses Licht und die Liebe um den ganzen Erdball fliessen. Alle Menschen, Tiere, Pflanzen und auch Mutter Erde ...alle werden darin eingehüllt. Sprecht dann: "ich nehme die Menschheit und die Erde so an, wie sie ist" Fühlt die Liebe und das Licht, hüllt alles darin ein, auch euch selbst. Weitere Übungen: Das Erstellen einer Lichtsäule (kleines vereinigtes Chakra) Für alle, die noch nicht so sehr mit Kundalini-Meditationen vertraut sind noch eine weitere Übung. Sie gehört, meiner Meinung nach, für jeden Lichtarbeiter zur Grundausstattung bzw ist ein Grundwerkzeug für die Lichtarbeit Man nennt es auch "kleines vereinigtes Chakra" oder die kleine Lichtsäule Stellt euch vor, wie das reine Licht der göttlichen universellen Quelle in eurer Kronenchakra (Scheitel) einfliesst. Weiss-goldenes Licht, fliesst in einer Lichtsäule direkt aus der Quelle zu euch (Gott, Seele, Metatron... was euch am stimmigsten ist) Euer Kronenchakra füllt sich an mit dem Licht und breitet sich aus. Dann fliesst das Licht weiter runter zum Stirnchakra und weitet, reinigt, heilt und öffnet es. Dann weiter zum Halschakra, Thymuschakra, Herzchakra, Solarpexuschakra, Nabelchakra, Sacralchakra bzw Sexualchakra und Schliesslich ins Wurzelchakra. Wenn ihr dort angekommen seit, dann richtet eure Aufmerksamkeit auf euer Herz und lasst die Lichtenergie ins Herz fliessen. Gleichzeitig ist das Licht, wie in einer Säule verbunden auch in allen anderen Chakren präsent. Stellt euch nun vor, wie alle Chakren zu einem einzigen Licht verschmelzen. Das ist das kleine vereinigte Chakra bzw. die kleine Lichtsäule. Ihr könnt euch dazu gern sagen "ICH BIN Licht" um das zu manifestieren. Die Grosse Lichtsäule oder Großes vereinigtes Chakra … ist eine ganz gewaltige Meditation. Damit könnt ihr viel bewegen und viel Licht auf die Erde bringen. Wenn ihr Anfänger seid, dann macht am Anfang langsam, lasst euer Licht von mal zu mal stärker werden und stärker fliessen. gewöhnt euch erstmal an die Energien und übertreibt es nicht ;-) Stellt euch am besten aufrecht hin und öffnet die arme nach oben, wie einen Trichter. Also, die grosse Lichtsäule geht genauso, wie die kleine Lichtsäule, ausser dass ihr euch nun vorstellt, wie das göttliche Licht direkt aus der Quelle, durch eure Seele und durch eure höheren Chakren bis zu eurem Alphachakra fliesst. Dieses Bild zeigt euch, wie viele Chakra oberhalb von euch sind, durch diese das Licht zu euch fliesst:  Das Alphachakra liegt ungefähr 30 Zentimeter über eurem Kopf. Es ist eure Verbindung zu eurem Lichtkörper. Dann lasst ihr das Licht, wie in der kleinen Übung durch eurer Kronenchakra und durch alle eure einzelnen Körperchakren fliessen, bis sie lichtvoll und geweitet sind. Wenn ihr nun am Wurzelchakra angekommen seit, dann geht ihr nun noch weiter nach unten bis in das Omegachakra (30 Zentimeter unter den Füssen, im Boden) Dieses Chakra verankert eure Energie mit dem Boden. Von dort aus lasst das Licht noch weiter nach unten fliessen, ja ihr habt im Mittelpunkt der Erde ein Verankerungschakra. Es liegt im Erdkristall im Mittelpunkt der Erde. Wenn ihr dort das Licht hineinfliessen lasst, spürt ihr bald einen leichten Zug der Schwere nach unten. Als wenn an euch eine Seil mit einem Gewicht hängen würde. Das ist gut, wenn ihr dieses Gewicht fühlt, denn dann seit ihr vollkommen geerdet und mit dem Erdmittelpunkt verbunden. Gerade für Sternenmenschen ist es wichtig, sich zu erden, denn nur dann seit ihr hier auf der Erde auch wirklich angekommen und könnt über eure volle Energie verfügen. So, also wenn ihr nun das Gewicht fühlt, dann zieht das Licht wieder zurück nach oben, lasst aber von oben gleichzeitig weiteres Licht aus der Quelle nach unten nachfliessen. Es reicht hier eure Absicht, dann fliesst es von selbst. Dann lasst eurer Licht wieder durch des Omegachakra, Wurzelchakra, Sacralchakra, Nabelchakra, Herzchakra,Thymuschakra, Halschakra, Stirnchakra, Kronenchakra, Alphachakra und durch alle höheren Chakraverbindungen bis zurück zur Urquelle des Lichts fliessen. Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt nun eine vollständige Lichtsäule errichtet und die Energie der Quelle auf die Erde gebracht und hier verankert. Macht diese Übung so oft, wie ihr Zeit und Lust habt. Ihr werdet nicht nur euch selbst, sondern auch der Erde damit einen grossen Gefallen tun. Liebt euch selbst, öffnet euch im innern um diese Liebe aus dem Universum zu empfangen, dann könnt ihr auch allen anderen Wesen diese Liebe Schenken. Ich verneige mich vor dem Göttlichen in euch Namasté Yvonne Alexia
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