Sirius Sytem
Geschrieben von: Siria   
Montag, 28. Dezember 2009 um 14:30 Uhr

Hallo liebe Sternenkinder,


Seit 2007 erhielt ich komplette Segmente meiner Vergangenheit zurück. Dies war einhergehend mit der Erweckung meiner Heilenergie, sie wird auch "das Licht" genannt. Es ist nicht Reiki, nicht Brana oder Chi, Licht adaptiert sich an deine Seele und nährt sich von positiven Emotionen. Es kann weder als Waffe eingesetzt, noch eingesetzt werden wenn ich jemandem Schaden zufügen will. Es befähigt mich meine menschlichen Ressourcen wieder zu aktivieren. Licht ist eine außerirdische Lebensenergie, die aufgrund von Hass und Ungleichgewicht im Inneren verkümmern kann. Wer sich für das Licht enscheidet, entscheidet sich gleichsam für einen schweren Weg der Erkenntnis über sich selbst und die Welt. Wessen Weltbild bis daher noch stabil war, würde mit erhalt des Lichts ins absolute Chaos gestürzt. Doch das nur als kurze Einleitung...

Mein interstellarer Name ist Siria und gleichbedeutend mit "helles Licht". Mein Alter Ego stammte aus dem Systems des Hundsternes Sirius.
Unsere Gattung war den Menschen auf der Erde nicht unähnlich. Wir waren nur hochgewachsener als die Menschen und unsere Körpergliedmaßen waren feingliedriger als bei der menschlichen Gattung. Unsere Augen waren etwas größer, unsere Haut heller und transparenter, unsere Lippen waren schmaler als bei den irdischen Frauen oder Männern. Die Ohren waren kleiner und lagen mehr am Kopf an. Was uns doch vorallem von der menschlichen Spezies in besonderem Maße unterschied war die Fährigkeit unser Gehirnpotenzial in vollem Maße nutzen zu können, zudem waren wir die Träger des sog. Lichts. Wie die ursprünglichen Sirianer gehörte mein Volk zu den ersten Völkern die sich der Galaktischen Konförderation des Lichts anschlossen.
Mein Planet war nach langen Kriegen gegen die Reptoiden zu einem unabhängigen Planeten geworden. Die Bevölkerung auf dem Planeten ist in Planetenbezirke eingeteilt worden. Mein damaliger Vater war der Minister des größten Planetenbezirkes, er war ebenfalls Führsprecher der humanoiden Rassen auf den Entwicklungsplaneten. Meine Mutter war Hohepristerin und bereits so feinstofflich, das ihre Füße den Boden kaum noch berührten. Sie war in der Lage in die obersten Bewusstseinsschichtn vorzudringen, in welchen es fast nurnoch Licht und Energie gab.
Ich wurde damals vorbereitet diesen Bezirk zu regieren und als Repräsentantin des Planeten zu Kongressen der Galaktischen Konförderation zu gehen.
Ich erinnere mich an die Kongresse und Empfänge, sie waren großartig..aber auch großartig langweilig. Doch immer wenn große Empfänge waren, durfte ich meinen goldenen Käfig aus Vorschriften verlassen. Dort lernte ich auch meine beste Freundin kennen, diese ist mit mir hier auf der Erde inkaniert und wir teilen die gleichen Erinnerungen.
Mein Planet hatte keine vielfältige Vegetation. Vielmehr domminierten große Seen, große Nadelwälder die Landschaft. Es gab nur wenige Gebirgsketten, und Schnee gab es nur an den Polen. Unsere Städte waren völlig in die Natur eingebettet, aus dem Boden sprossen Kristalle. Der Himmel war orange-blau oder rosa-gelb~gold. Es zierten zwei " Sonnen" den Himmel, sie bestimmten auch den Tag. Es gab einen kurzen Tag von weniger Stundenzahl und einen langen Tag der viele Stunden andauerte. Dann gab es auch eine kurze Nacht. Wir brauchten wenig Schlaf, nur ca. 3 Stunden pro Nacht. Marmor gab es auf meinem Planeten nicht. Ich trug meist Kleidung welche der irdischen Mode angepasst war, die Erde war mein großer Traum, mein Schatz und meine Hoffnung auf ein freies Leben als normales Mädchen. Wer glaubt, das es auf den anderen Planeten wie in Utopia zugeht, der irrt...
Unsere Technik ist extrem hochentwickelt und doch so darauf spezialisiert das sie der Umwelt nicht mehr schadet als nötig. Ich erinnere mich nurnoch an meine Stadt. Durch mein großes Fenster hatte ich Ausblick über einen großen Teil der Gigastadt. Große gläserne oder silberfarbene Gebäude ragten in den Himmel und wurden durch tiefe Schluchten durch welche Strassen führten unterbrochen. Das Licht der Sonnen brach sich in den Wipfeln der Skylines. Die Begäude waren den Kristallen die aus dem Boden sprossen nachempfunden. Es sah wunderschön aus. Wie silbernes Kristall. Von meinem Palast aus konnte ich auch in die ferne Landschaft sehen. im Vordergrund war die silberne Stadt und dahinter erstreckten sich sanfte Hügel, mit Gras oder Bäumen überzogen. Tiere hatten wir wenige. Unsere Nahrung war eher feinstofflicher Natur, doch tranken wir auch Flüssigkeiten wie Wasser, Säfte etc. Auch Alkohlische Getränke waren uns nicht fremd. Doch Wesen die das Licht in sich tragen, werden bestätigen das sich Alkohol und Licht nicht gut miteinander verträgt. ^^
Das erste an das ich mich erinnerte war mein eigener Tot. Ich wurde von der Liebe meines Lebens getötet.. ein unvermeindlicher Schritt.. damals war ich im irdischen Alter von 24 Jahren. Ich konnte mein Licht nur als Schutzschild verwenden.. doch angreifen, das war mir nicht möglich. Wesen die das Licht für dunkle Zwecke missbrauchten, diese konnten das Licht auch als Waffe nutzen.
Als das Licht meinen Körper verließ starb auch meine Hülle und mein Licht zersprang in tausend Segmente. Ich schließe daher nicht aus, dass sich auch meine Seele gespalten hatte. Doch ich weiß das sich auch meine Liebe Alexiell gespalten hatte, nach meinem Tot tötete es sich selbst. Nun ist sein männlich domminierender Teil mein astraler Wächter. Er nahm mit mir Kontakt auf im Alter von 6 Jahren. Seine weiblich domminierende Hälfte ist in dieser Welt wiedergeboren. Das kann ich nur vermuten. Alex war hochgewachsen und androgyn. Er hatte kurzes blondes Haar. Er  trug oft einen langen schwarzen Mantel, doch manchmal auch einen weißen Mantel mit goldenem Rand. Er trug immer ein Schert aus Licht beisich. Das ein Wesen androgyn ist war nicht selten in unseren Reihen. Doch unsere Eltern führten noch unetreinander einen großen Disput, deswegen war eine Liebe verboten gewesen. Alexiell führte die reptoiden Gruppen an um unseren gemeinsamen Heimatplaneten zu zerstören. Nach langem hin und her, sah ich einen Kampf als unvermeidbare Tatsache an. Ich weiß nicht was aus meinen PLaneten geworden ist..ob er durch die Reptos zerstört wurde, ob ein Teil meines Volkes fliehen konnte..ob ein Paar von euch noch Leben. Meine Hoffnung ist, das ich Menschen wiederfinde die auch beschlossen haben hier auf der Erde zu inkanieren. Meine Geschichte ist lang..dies ist nur eine kurze Zusammenfassung. Mittlerweile habe ich 3 Menschen von damals wiedergefunden. Zwei teilen meine Erinnerung. Doch ich hoffe das ich immernoch Menschen finde die sich mit mir an diese Welt erinnern. Doch wer hier schreibt..der wünscht sich das doch im Geheimen eh...
Wer Fragen an mich hat, wer mir gerne schreiben möchte... ich will alle Fragen beantworten so gut ich kann.
Wer sich erinnert, an mich oder an meine Welt.. der melde sich bitte.

Eure
Siria

sunshine_chii@yahoo.de

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 28. Dezember 2009 um 14:32 Uhr
   
 
 
 
 
 
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